Tödliche Sicherheit

Sinnlose Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr kosten über tausend Menschenleben an Zeit pro Jahr – eine Angleichung von Sicherheitsmassnahmen im Luftverkehr an die bestehenden Sicherheitsmassnahmen im Bus- und Bahnverkehr kann hier Abhilfe schaffen. 

Sicherheit durch dummes Geschätz? Nach dem Terrorplot von London und den Zugbomben in Deutschland wird allerorten der Ruf nach mehr Kontrollen laut: Gepäckdurchleuchtung auf Bahnhöfen, mehr Kameras, mehr Datenschnüffelei, Verbot von Wasser und Laptops in Flugzeugen und andere Grausamkeiten gegen Reisende werden derzeit als Mittel gegen den islamistische Selbstmordattentäter und sonstige Terroristen diskutiert. Allerdings tun sich die Sicherheitsrhetoriker der Unionsparteien vor allem mit völlig unpraktikablen Vorschlägen hervor, wie etwa CDU-”Innenexperte” Clemens Binninger, der Rail-Marshalls (aka bewaffnete Zugbegleiter) einführen will und offenbar noch nie was von der Bundespolizei gehört hat, die seit 1992 die Aufgaben der ehemaligen Bahnpolizei und der Transportpolizei der DDR wahrnimmt und auch für die Sicherheit auf Flughäfen zuständig ist. Einfach eine Milliarde für ein paar tausend zusätzliche Beamte, und schon sind die Züge sicher, dank Röntgenblick unserer neuen Super-BuPos. Blöd nur, wenn die Bombe gar nicht im Zug, sondern im LKW am Bahnübergang ist. Egal, dann stellen wir noch mal fünfhunderttausend Transportbegleiter beim Bundesamt für Güterverkehr ein, das sollte sich doch aus der Autobahnmaut finanzieren lassen – oder wie hat der Herr Innenexperte sich das vorgestellt? Komplett unrealistisch und damit wirkungsfrei ist der Vorschlag von Norbert Geis, der “die gleichen Sicherheitsmassnahmen in Zügen wie derzeit in Flugzeugen” fordert, was definitiv das Ende des Zugnahverkehrs bedeuten würde, denn wer würde noch S-Bahn fahren, wenn er eine halbe Stunde vor Abfahrt da sein müsste. Auf so ewas kann man wohl nur kommen, wenn man in Kleinkahl-Edelbach wohnt und in Berlin nur Limousine fährt. Unions-Fraktionsvize Wolfgang “Susanne-Osthoff-soll-zahlen” Bosbach wirft immerhin die zumindest nicht völlig unvernünftige Wiedereinführung der Kronzeugenregelung in die Diskussion, was wohl den Ausstieg aus einer terroristischen Vereinigung erleichtern soll. Die Effektivität bei Selbstmordattentätern und bei in sehr andersartigen Gesellschaften verankerten Menschen darf wohl bezweifelt werden, aber für einheimische politische Extremisten und Mafiosi kann es was bringen, und es ist vielleicht auch was für pakistanische Migrantenkinder, mit denen die Engländer offenbar Probleme haben. Allerdings ist die Wiedereinführung der Kronzeugenregelung eh im Koaltionsvertrag von 2005 vereinbart, insofern ist verdient diese Forderung das Prädikat “Grösstenteils Harmlos”. Ob nun Terror-Trittbrettfahrer mit politischem Kalkül oder hilflose Rechtspopulisten, es sind auch die hirnarmen Sensationsjournalisten, die den Schwachsinn verbreiten und die sich zu Komplizen der Terroristen machen, indem sie unter Ausblenden von Tatsachen auflagenfördernd Angst und Schrecken verbreiten, ohne aber die Sicherheit auch nur im geringsten zu erhöhen, sondern im Gegenteil Menschenleben vernichten, indem als Folge sehr viele Menschen Lebenszeit und Geld mit nutzlosen Pseudosicherheitsmassnahmen verschwenden. Sinnlose Passagierschikanen nach 9/11Nach den Flüssigsprengstoff-Terrorplanungen von London ist klar: die seit 9/11 verschärften Sicherheitsmassnahmen am Flughafen hättem niemanden daran hindern können, Flüssigsprengstoff an Bord eines Flugzeugs zu bringen, und die neuen Massnahmen können es vielleicht erschweren, was aber irrelevant ist, weil die Sicherheitsmassnahmen auch niemanden daran hindern, festen Sprengstoff an Bord zu bringen, sofern er nur ordentlich verarbeitet ist, etwa als Schuh, Baumwolljacket, Laptopbatterie, iPod oder Märchenbuch. Sie hindern auch niemanden daran, mit einer Boden-Luft Rakete ein startendes Flugzeug abzuschiessen, oder einen Flugkapitän daran, sich zu entscheiden, in ein Kernkraftwerk oder vollbesetztes Stadion zu fliegen, oder eine Privatmaschine gegen eine Boeing 747 im Landeanflug zu steuern. Und obwohl die Kontrollen am Flughafen keine Sicherheit gegen all die genannten Szenarien bieten, ist Fliegen immer noch sicherer als jede andere Art der Fortbewegung einschliesslich zu Fuss gehen. Fliegen ist mittlerweile einfach zu sicher. Das liegt wohl zum einen daran, dass bereits der Sturz aus relativ geringer Höhe für Menschen fatal ist und dadurch allein Höhe bereits Todesangst auslösen kann. Zum anderen war Fliegen früher zunächst nur etwas für vermögende Privatleute, Politiker und Geschäftsreisende, und somit war das Flugzeug als Verkehrsmittel der Elite besonders beliebtes Anschlags-ziel, und aus taktischen Gründen wie seiner Beweglichkeit und gut kontrollierbaren Zugänge beliebtes Ziel für Entführungen. Mittlerweile fliegen aber breite Bevölkerungsschichten, und die Entführungen vom 11. September 2001 haben die Schwelle für Flugzeugentführungen wesentlich erhöht: Arabisch sprechende Entführer müssen nun mit einem gewaltsamen Aufstand der Passagiere rechnen. Allerdings gibt es seit den sechziger Jahren pro Jahr 20-30 Flugzeugentführungen, und vor allem der Luftverkehr zwischen Cuba und den USA scheint regelmäßig gegen den Willen des Piloten zu erfolgen, auch nach 9/11/2001, seit den 1980er Jahren aber überwiegend von Cuba in die USA, während in den 60er und 70er Jahren vor allem Amerikaner Flugzeuge nach Cuba entführt haben. Flugzeuge stellen auch aufgrund ihrer vermeintlichen Fragilität sicher noch immer ein bevorzugtes Terrorziel dar, aber Nahverkehrszüge und Busse stehen dem nicht viel nach. Da sich beide nicht wirkungsvoll und mit vertretbarem Aufwand schützen lassen, stellt sich die Frage, warum eigentlich der Reisende im Luftverkehr derartigen Behinderungen und Belästigungen ausgesetzt wird, denn die Zahl von Flugzeugentführungen in den letzen 30 Jahren hat sich durch mehr Kontrollen nur unwesentlich verändert, allenfalls verlagert. Die Kosten der KontrollenDie Ärgernisse und Kosten wirkungsloser Sicherheitsmassnahmen wie Schlangestehen, Tasche auspacken, Hände vom Körper halten, Schuhe ausziehen, Gürtel umdrehen, Abtasten lassen und eventuell den ganzen Kram auspacken, das gibt es sonst nur im Gefängnis und am Flughafen. Nicht beim Militär, nicht beim Passieren des eisernen Vorhangs im kalten Krieg, ja nicht einmal, wenn man den Kanzler oder den Bundespräsidenten treffen will, wird man einer derart entwürdigenden Behandlung ausgesetzt. Der Verlust von Zeit, Geld und Lebensqualität durch die Kontrollen ist unverhältnismässig geworden. Bei rund 18 Mio. Starts pro Jahr werden pro Flug ca. 150 Passagiere befördert, dass sind 2,7 Mrd. Einsteigevorgänge pro Jahr. Könnte jeder dieser Einsteigevorgänge um 15 Min. verkürzt werden, wären das 675 Mio. Stunden nutzbarer Lebenszeit. Ein Mensch hat in seinem Leben rund 500.000 wache Stunden; die Sicherheitskontrollen kosten also jährlich allein die Zeit von weit über tausend Menschenleben, die Zeit des Sicherheitspersonals nicht mitgerechnet. Rechnet man noch Kosten von ca. $5 je Einsteigevorgang hinzu, sind mindestens 10 Mrd. Dollar verschwendet. Taxiert man nun zugebenermassen etwa zynisch, aber realistisch den Wert eines Menschenlebens (weisser Amerikaner aus der Mittelschicht) auf 10 Mio. Dollar (Lybien hat 2,7 Mrd. für die 270 Toten von Pan Am 103 gezahlt ), so kommt der Gegenwert weiterer 1000 Menschenleben hinzu. Vermutlich müssten Terroristen alle vierzehn Tage ein Flugzeug vom Himmel holen, um denselben Effekt zu erreichen, vorausgesetzt,
die Menschen würden sich dadurch nicht davon abhalten lassen, einfach weiter zu fliegen, denn das Flugzeug bliebe auch dann noch das sicherste Verkehrsmittel. Die Kosten des Terrors Im Durchschnitt sind von 1968-2003 etwa 411 Menschen/Jahr Terroranschlägen zum Opfer gefallen, das ist etwa 1% der jährlichen Verkehrstoten in den USA, und allein in der Schweiz bringen sich jährlich dreimal so viele Menschen selbst um, wie weltweit dem Terror zum Opfer fallen. Allerdings sind Terroranschläge in einem Land Gift für Tourismus (-50%), ausländische Direktinvestitionen (-10 bis -15%), pro-Kopf Konsum (-5%), Investitionen (15-30%), Aktienmarkt (-10% Ertrag), Aussenhandel (-4%) und damit Volkseinkommen (-10%) und Wachstum. Andauernder Terror kann dadurch ein Land in seiner Entwicklung erheblich behindern, die Zahlen sind aus gut untersuchten Beispielen im Baskenland, in Griechenland und vor allem Israel, das ohne massive amerikanische Wirtschafts- und Militärhilfe wohl nicht lebensfähig wäre. Bekämpfung des Terrors: die PraxisDer viel größere Schaden entsteht also durch die psychologischen Effekte des Terrors, aber die sind umso grösser, je mehr Beachtung man dem Terror schenkt. Die effektivste Art, den Terror zu bekämpfen, wäre ihn einfach zu ignorieren. Leider ist das Gegenteil der Fall. Insbesondere die Massnahmen nach 9/11 sind an Absurdität kaum zu überbieten: Hunderttausende von Nagelscheren und Taschenmessern landeten im Müll, obwohl allen hätte klar sein müssen, das eine Wiederholung der Vorfälle vom 11. September ausgeschlossen ist, solange nicht mindestens die Hälfte der Passagiere Terroristen sind: anderenfalls wären Entführer nicht in der Lage, sich allzu lange zu behaupten, da die Passagiere davon ausgehen müssen, bereits eh tot zu sein und ohne Rücksicht auf Verluste gegen die Entführer vorgehen werden. Da vermutlich mehr als 99,99999% aller Fluggäste harmlose Reisende sind, wäre es nur konsequent, diese Reisenden in die Lage zu versetzen, sich besser gegen etwaige Entführer zur Wehr zu setzen, statt ihnen demnächst vielleicht noch ihre Kleidungsstücke wegzunehmen. In Deutschland besitzen rund 10% aller Haushalte legal eine Schusswaffe, und es gibt vermutlich zehn Millionen illegale Schusswaffen in Deutschland. Dennoch habe ich in meinem Leben noch keine Schiesserei im Zug oder in der Stadt beobachtet, trotz fehlender Metalldetektoren. Wozu also der Quatsch am Flughafen? Zumindest auf innereuropäischen Flügen ist es absolut überzogen, jeden Passagier zu kontrollieren; zur Durchsetzung eines Verbots von Waffen und gefährlichen Gegenständen reichen Stichproben völlig aus, so wie bei jeder vernünftigen Grenzkontrolle. Die heutigen Kontrollen an Flughäfen sind bereits strenger, als die Kontrollen bei der Überquerung des eisernen Vorhangs zu Hochzeiten des kalten Krieges je waren. Die Reisezeit auf innerdeutschen Flügen erhöht sich um bis zu 50%, weil Gepäck und Passagiere sicherheitsgeprüft werden. Warum nicht bei Non-Stop Flügen einfach mit Koffer zum Flieger, wie bei Zug oder Reisebus auch, und das Gepäck wird direkt verstaut? Fliegen so bequem und sicher wie Zugfahren: das wäre doch was. Das einzige, wozu die Kontrollen an Flughäfen führen, ist, das nunmehr grosse Bomben in Zügen platziert werden. Wo ist da der Sicherheitsgewinn für die Gesellschaft? Und wenn Züge kontrolliert würden, dann kommen die Bomben eben in Busse. Und wenn Busse kontrolliert werden, dann eben Volksfeste, Konzerte, Schulen, Wohnhäuser, Hotels, Campingplätze oder Arbeitsagenturen. Wohin der jetzige Weg führt, kann man an Israel sehen. Oder in Bagdad. Bekämpfung des Terrors: die TheorieWas also tun? Den Terror zu ignorieren wäre zwar vernünftig, aber Menschen sind bekanntermassen nicht vernünftig und wollen sehen, das etwas unternommen wird. Es wäre sicher gut, den Menschenrechten weltweite Achtung zu verschaffen, denn Terror speist sich vor allem aus Folter, gewaltsamer Unterdrückung, Rassismus und Gier. Leider gibt vor allem die Grossmacht USA weiterhin dem Terror reichlich Nahrung. Das muss aufhören. Allerdings würde es wohl mindestens fünfzig Jahre dauern, bis die Früchte davon spürbar würden, und das ist nicht nur viel länger als eine Legislaturperiode, sondern auch zu lang für die Wähler, und selbst dann wird Terror nicht völlig verschwinden, irgend eine extremistische Gruppe wird wohl immer unzufrieden mit dem Status Quo sein und eventuell zum Terror greifen. Es gibt einen interessanten sozialwissenschaftlichen Rationalansatz, der weitere Möglichkeiten aufzeigt, als Terrorismus stupide mit Drohungen, Sanktionen und den Einsatz von Polizei und Militär zu bekämpfen, wodurch im Endeffekt eine Gewaltspirale weiter genährt wird, solange man nicht bereit ist, konsequent Völkermord und ethnische Säuberung zu betreiben. Leider hat der Rationalansatz einige schwerwiegende Nachteile, etwa, dass man den Terroristen attraktive friedliche Möglichkeiten geben muss, ihre Ziele (Macht, Einfluss, Eigentum) zu erreichen, wozu in der Regel keine Bereitschaft besteht. Was zur Zeit abläuft, ist ein sogenanntes Deterrence-Preemption Spiel. Deterrence (Abschreckung) ist das Erschweren von Anschlägen durch Sicherheitskontrollen. Preemption (Zuvorkommen) ist das Ausschalten von Terroristen durch Angriffe auf ihre Basen und das Aufspüren, bevor sie zuschlagen. Jeder Staat kann hier unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Terroristen können wiederum zwischen wenigen, spektakulären oder vielen “normalen” Anschlägen wählen. Die Terroristen in Israel setzen eher auf “normale” Anschläge, dies führt zu exzessiven Preemption-Massnahmen. In Europa hingegen setzen die Terroristen auf wenige spektakuläre Anschläge, die Preemption-Massnahmen ineffektiv und damit unzureichend machen und die Gefahr der Kompensation durch “Deterrence” nach sich ziehen, worunter alle Bürger zu leiden haben. Deterrence im Inland zieht als Externalisierungseffekt nach sich, dass Anschläge, auch auf Deutsche, ins Ausland verlagert werden. Deutschland verfügt von Hause aus offenbar aufgrund der ausgeprägten Bürokratie mit Personalausweisen, Meldepflicht und vielfältigem Genehmigungswesen bereits über ein hohes Deterrence-Potential im Vergleich zu vielen anderen Ländern. Was also folgt daraus? Noch mehr Abschreckung durch Kontrollen verringert die Häufigkeit “normaler” Anschläge in Deutschland und erhöht die Wahrscheinlichkeit weniger, spektakulärer Anschläge in Deutschland und die Häufigkeit normaler Anschläge wie etwa Entführungen im Ausland. Was tun? Wenn man sich nun partout dem Rationalansatz verweigert, wäre mehr Preemption die vernünftigere Strategie. In der Praxis bedeutet das mehr Resourcen für nachrichtendienstliche Aufklärung, Infiltration von Terrorgruppen und gute Beziehungen und Zusammenarbeit mit den Herkunftsländern. Die entscheidenden Hinweise auf die Identität der Bahnattentäter kamen wohl auch aus dem Libanon. Auf keinen Fall können wir aber mehr ziellose Repression gegen Millionen harmloser Bürger in Form verschärfter Kontrollen an Flughäfen und Bahnhöfen gebrauchen. Im Luftverkehr ist der Bogen bereits überspannt, und es wird höchste Zeit, das hier zurückgerudert wird. Kafkaeske NoFly-Listen und das Erschiessen geistig verwirrter Passagiere durch SkyMarshalls wie in den USA ist eine Form staatlichen Exzesses, der durch nichts zu rechtfertigen ist, auch nicht durch 9/11, und der am Ende den Nährboden für ganz neuen Terr
or aus der Mitte der Gesellschaft bilden wird, denn es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Instrumente, die jetzt zur Abwehr einer äußeren Gefahr eingeführt werden, gegen etwaige aufbegehrende Unterprivilegierte im eigenen Land zum Einsatz kommen. Die deutschen Regierungsparteien haben durch ihre Bestrebungen, das Mautsystem zu Überwachungszwecken zu missbrauchen, weitgehend an Glaubwürdigkeit verloren, und in den USA ist der Missbrauch von Anti-Terrorgesetzen gegen Bürgerrechtler leider längst kein Einzelfall mehr. Jeder einzelne und die vor allem Politik und Presse ist aufgerufen, auch dann einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn der erste spektakuläre Anschlag in Deutschland Erfolg hat, was eigentlich nur noch eine Frage der Zeit ist, und sich anschliessend klug zu verhalten und erst einmal abzuwarten, statt der Versuchung zu erliegen, mit grossen Sprüchen grosse Dummheiten zu verbreiten und zu begehen.

Eine Antwort zu “Tödliche Sicherheit”

  1. Marcus sagt:

    Sehr guter Artikel !! Der Artikel zeigt eindeutig wie oberoberflächlich das Thema meistens von Politikern (zumindest denen die sich mal wahrnembar zuwort melden) vermittelt wird. Und die mwisten Menschen glauben das die Maßnahmen schon okay seien, ist ja für die eigene Sicherheit…. Wenn man Menschenleben retten will ist es erstmal besser Zigaretten zu verbieten oder schlechte Ernährung zu verhindern …
    Also meine Stimme kriegt die Piraten Partei !